Bürger warnen Bürger

Nutzen Sie das Bürger-Frühwarn-System für Rödermark um Auffälligkeiten in der
Nachbarschaft oder Rödermark schnell und unkompliziert zu melden.

Das Bürger-Frühwarn-System sorgt dafür, dass Ihre Meldung schnellsten per eMail verteilt wird.
Bürger warnen Bürger möchte Rödermark etwas sicherer machen.

Achtung - Schummelshops
03.10.2012

Abzocke durch dubiose Online-Shops
Es hat schon Tradition, dass kurz vor der Weihnachtszeit neue Schummelshops im Internet ihre Pforten öffnen, um zu betrügen und abzuzocken. Lesen Sie den Artikel bei wordpress.patchworkMarkt.com

Dort finden Sie auch eine vorläufige Liste der bekannten Shops.
Diese Liste wurde von Facto24.de bereitgestellt.

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Enkeltrick gescheitert
01.10.2012

Diesmal in Seligenstadt. Ist aber auch in Rödermark denkbar.
Zweimal versuchten Betrüger am Freitag, Seniorinnen mit dem Enkeltrick zu leimen, hatten allerdings mit ihrer Masche keinen Erfolg. Gegen 11.25 Uhr gab sich in dem einen Telefonat ein etwa 30 Jahre alter Mann gegenüber der Rentnerin als Enkel "Andreas" aus.[...]Lesen Sie den ganzen Artikel bei worpress.patchworkmarkt.com

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Foxit Reader vor Version 5.4.3
28.09.2012

Technische Warnung des Bürger-CERT
Ausgabe vom 28.09.2012
Nummer: TW-T12/0073

BETROFFENE SYSTEME
- Foxit Reader vor Version 5.4.3

EMPFEHLUNG
Das Bürger-CERT empfiehlt das verfügbare Foxit Reader Sicherheitsupdate zeitnah zu installieren. Dies ist z. B. über die integrierte Update-Funktion möglich.

Alternativ steht die Foxit Reader Version 5.4.3 auf folgender Webseite zum Herunterladen bereit:

http://www.foxitsoftware.com/downloads/index.php

BESCHREIBUNG
Der PDF-Betrachter Foxit Reader weist vor der Version 5.4.3 eine Schwachstelle beim Laden von Programmbibliotheken auf. Ein entfernter Angreifer hat mithilfe einer präparierten PDF-Datei die Möglichkeit eine manipulierte Programmbibliothek von weiteren Orten (z.B. in einem WebDAV- oder SMB-Verzeichnis) nachzuladen. Dies erlaubt die Ausführung von beliebigem Code im Kontext des Anwenders.

QUELLEN
- Foxit Reader 5.4.3 Sicherheitsupdate

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Liebigstrasse. Einbruch gescheitert - Rödermark
28.09.2012

Einbruch gescheitert - Rödermark
(kk/ak) In der Nacht zum Donnerstag, zwischen 19 und 8 Uhr, machten sich bislang Unbekannte an der Eingangstür eines Einfamilienhauses in der Liebigstrasse zu schaffen. Die Täter beschädigten die Tür massiv, jedoch gelang es ihnen nicht in das Haus zu gelangen und flohen.

Zeugen, die im Bereich der Hausnummern 40 bis 50 während des oben angegeben Zeitraums verdächtige Personen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Polizei-Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Bürger-Cert informiert
27.09.2012

SICHER o INFORMIERT
Der Newsletter von www.buerger-cert.de
Ausgabe vom 27.09.2012
Nummer: NL-T12/0019

Die Themen dieses Newsletters:
1. WhatsApp weiter unsicher: Identitätsdiebstahl problemlos möglich
2. Attacke auf Amazon-Kunden: Spammer haben Nutzerdaten im Visier
3. Unsichere iOS-Apps: Umgang mit Passwörtern erfolgt unverschlüsselt
4. Microsoft veröffentlicht Update: Kritische Lücke im Internet Explorer geschlossen
5. für iTunes: Mehr als 160 Schwachstellen ausgebessert
6. Mac OS X aktualisiert: Neues Betriebssystem erhöht die Sicherheit
7. iOS 6 veröffentlicht: schließt rund 200 Sicherheitslücken
8. BKA-Bericht zu Cybercrime 2011: Weniger Fälle, mehr Schaden
9. Weniger Betrugsfälle an Automaten: Sicherheitsmaßnahmen greifen

Lesen Sie die ganzen Artikel bei wordpress.patchworkmarkt.com

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Einbrecher waren in der Tulpenstrasse
27.09.2012

Einbrecher waren in der Tulpen- und Schweriner Strasse - Rödermark/Oberroden
(Artikel 2x vorhanden. Einmal für die Tulpenstrasse und einmal für die Schweriner Strasse)

(aa) Zwei etwa 1,80 Meter große und dunkel gekleidete Einbrecher waren am Mittwochabend auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses in der Tulpenstrasse zugange. Gegen 19.50 Uhr waren die Männer gerade dabei, die Tür aufzuhebeln, als Nachbarn sich bemerkbar machten. Ohne Beute flohen die Ganoven, die grau-schwarze Kopfbedeckungen trugen. Noch unklar ist, ob dieselben Täter für einen Einbruch, ebenfalls am Mittwoch, zwischen 16 und 20.15 Uhr, in ein Einfamilienhaus in der Schweriner Strasse verantwortlich sind. Unbekannte hatten die Terrassentür aufgebrochen und anschließend das Domizil durchsucht. Was gestohlen wurde, stand bei Anzeigenaufnahme noch nicht fest.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und ist für Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu erreichen.

Bereich Main-Kinzig
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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10. Einbrecher waren in der Schweriner Strasse
27.09.2012

Einbrecher waren in der Tulpen- und Schweriner Strasse - Rödermark/Oberroden
(Artikel 2x vorhanden. Einmal für die Tulpenstrasse und einmal für die Schweriner Strasse)

(aa) Zwei etwa 1,80 Meter große und dunkel gekleidete Einbrecher waren am Mittwochabend auf der Terrasse eines Mehrfamilienhauses in der Tulpenstrasse zugange. Gegen 19.50 Uhr waren die Männer gerade dabei, die Tür aufzuhebeln, als Nachbarn sich bemerkbar machten. Ohne Beute flohen die Ganoven, die grau-schwarze Kopfbedeckungen trugen. Noch unklar ist, ob dieselben Täter für einen Einbruch, ebenfalls am Mittwoch, zwischen 16 und 20.15 Uhr, in ein Einfamilienhaus in der Schweriner Strasse verantwortlich sind. Unbekannte hatten die Terrassentür aufgebrochen und anschließend das Domizil durchsucht. Was gestohlen wurde, stand bei Anzeigenaufnahme noch nicht fest.

In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und ist für Hinweise unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu erreichen.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Schutz vor Kriminellen
24.09.2012

Wie sichere ich meine Terrassentür? Polizei gibt Antworten - Rödermark/Oberroden*/strong*
(hf) "Wie sichere ich meine vier Wände sinnvoll gegen Einbrecher?" - Antworten auf diese und weitere Fragen in Sachen "Schutz vor Kriminellen" gibt die Polizei am Donnerstag in Oberroden. Zwischen 10 und 16 Uhr wird das Präventionsmobil des Hessischen Landeskriminalamtes dort auf dem Parkplatz des LIDL-Einkaufsmarktes in der Odenwaldstrasse 71 stehen. An Bord des Präventionsmobils befinden sich Fachleute, die in Sachen Einbruchsschutz gerne Auskünfte erteilen, wie jeder Hausbesitzer oder Gewerbetreibende sein Eigentum mit geringem Aufwand sinnvoll schützen kann. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, das kostenfreie Beratungsangebot vor Ort in Anspruch zu nehmen.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Microsoft hat angekündigt....
20.09.2012

EMPFEHLUNG
Microsoft hat angekündigt, am Freitagabend, den 21. September 2012, ein Sicherheitsupdate zur Behebung der unten beschriebenen Schwachstelle bereit zu stellen.

Das Bürger-CERT empfiehlt Anwendern des Internet Explorers, sowohl das Fix-it Tool [2] als auch das angekündigte Sicherheitsupdate zu installieren. Bei Anwendung des Fix-it Tools empfiehlt Microsoft, dass auf dem System alle bislang verfügbaren Sicherheitsupdates installiert sind.

Die Installation des Microsoft-Sicherheitsupdates geschieht für Windows Systeme am einfachsten über die Aktivierung von automatischen Updates im Microsoft Sicherheitscenter [3], [4], [5] oder über einen Besuch der "Windows Update" Webseite unter:

http://www.windowsupdate.com

Das Bürger-CERT empfiehlt grundsätzlich eine Zwei-Browser-Strategie, um bei aktuellen Schwachstellen eines Browsers ggf. auf das andere Produkt umschalten zu können.

Die Beschreibung der Sicherheitslücke entnehmen Sie dem Artikel vom 18.09.2012

Werbung für Naturkost in ROEDERMARK. In 63322 ROEDERMARK Naturkost.

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Schwachstelle in den Internet Explorer Versionen
18.09.2012

Eine Information vom Bürger-CERT
Sicherheitsdienstleister und Sicherheitsforscher haben Informationen zu einer bisher unbekannten Schwachstelle in den Internet Explorer Versionen 7 und 8 veröffentlicht Internet Explorer 9 ist nach bisherigen Erkenntnissen auch betroffen..

Beim Anzeigen einer Webseite kann durch Ausnutzen der Schwachstelle beliebiger Code auf dem betroffenen System mit den Rechten des Nutzers ausgeführt werden..

Das heißt, zum Ausnutzen der Schwachstelle reicht es, einen Benutzer auf eine präparierte Webseite zu locken. Der Angriffscode startet dann ohne weitere Interaktion des Benutzers..

Die Schwachstelle wird bereits aktiv ausgenutzt..

Bis zur Verfügbarkeit ines Patches für die Schwachstelle erscheint es ratsam, einen alternativen Browser einzusetzen.

Das Bürger-CERT empfiehlt grundsätzlich eine Zwei-Browser-Strategie, um bei aktuellen Schwachstellen eines Browsers ggf. auf das andere Produkt umschalten zu können.

http://www.buerger-cert.de.

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Attacke auf Online-Banker
14.09.2012

Attacke auf Online-Banker: Tatanga greift chipTAN-Nutzer an Trusteer, Anbieter von IT-Sicherheitssoftware, warnt vor einer neuen Variante des Online-Banking-Trojaners Tatanga [http://www.trusteer.com/blog/tatanga-attacke-zeigt-schw%C3%A4chen-von-chiptan-verfahren-auf].

Tatanga wurde bereits in der Vergangenheit genutzt, um mobile Transaktionsnummern (mTANs) von Online-Banking Anwendern abzugreifen. Die neue Variante nutzt ebenfalls die sogenannte Man-in-the-Browser-Technik, hat es aber auf chipTANs abgesehen. Bei diesem Verfahren nutzt der Online Banking-Anwender einen TAN-Generator mit Ziffernfeld und Karteneinschub.

Nach der Erstellung einer Online- Überweisung wird der TAN-Generator mit eingesteckter Bankkarte vor einen sogenannten "Flickercode" auf dem PC- Bildschirm gehalten. Auf diese Weise übermittelt die Bank die Daten der Online-Überweisung (Kontonummer des Empfängers und Betrag) an den TAN-Generator. Nach Bestätigung dieser Daten erhält der chipTAN-Anwender die Transaktionsnummer auf dem Display des TAN-Generators angezeigt und kann die Überweisung über den PC abschließen.

Mit dem Schadprogramm "Tatanga" infizierte Rechner fordern den chipTAN-Anwender nach dem Login zu einer Testüberweisung auf. Über eine gefälschte Website wird der Benutzer aufgefordert, eine TAN zu generieren und einzugeben. Tatanga führt die Transaktion mithilfe der so generierten und vom Benutzer auf der Website der Bank eingegebenen TAN aus.

In der Zwischenzeit manipuliert der Trojaner die Überweisungsübersicht beziehungsweise den Kontostand, um die Transaktion gegenüber dem Opfer zu verschleiern.

Anwender des chipTAN-Verfahrens sollten keine unaufgeforderten Testüberweisungen tätigen. Sollten Sie eine derartige Aufforderung nach dem Login in das Online-Konto erhalten, ist es wahrscheinlich, dass Ihr PC mit dem Schadprogramm "Tatanga" infiziert ist. In diesem Fall ist das Zurückspielen einer sauberen Datensicherung oder die Neuinstallation des Betriebssystems empfehlenswert, da sich neben "Tatanga" noch weitere Schadprogramme auf dem PC befinden können.

Mehr zu Gefahren beim Online-Banking und zu Sicherheitsmaßnahmen erfahren Sie im Abschnitt „Online-Banking“ [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/OnlineBanking/onlinebanking_node.html] auf der Website BSI FUER BUERGER.

Quelle Bürger-CERT

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Konto kontrollieren.
12.09.2012

[..]Mit gefälschten Bankkarten haben unbekannte Verbrecher zahlreiche Kunden eines Spielwarenmarktes um drei- bis vierstellige Beträge geschädigt. Die Täter hatten die Kartenlesegeräte an der Kasse manipuliert.

Mit den kopierten Kontodaten und Geheimzahlen räumten die Betrüger am Wochenende die Konten leer. Diesen Sachverhalt bestätigte die Polizei gestern auf Anfrage unserer Zeitung. Pressesprecher Ingbert Zacharias: "Es gehen ständig Anzeigen von Geschädigten ein."
Lesen Sie den ganzen Artikelbei OP-Online.de

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So wird die Buttonlösung ausgehebelt.
07.09.2012

Achtung. Business to Business Portale B2B
Es kann nicht oft genug davor gewarnt werden. Verbraucher meldet Euch sehr vorsichtig bei Portalen an die mit SUPER-Günstigen Angeboten daherkommen.

Es kann sich um Portale handeln die NUR FÜR GEWERBETREIBENDE gedacht sind.
Meldet man sich als END-Verbraucher dort an, wird man sehr bald eine Rechnung für ein abgeschlossenes ABO bekommen.

Bei diesen Portalen ist die Buttonlösung NICHT erforderlich. Die Portale sind (ob diese das auch wirklich wollen?) nur für GEWERBETREIBENDE.

Als weitergehende Information zu empfehlen:
» B2B und die Buttonlösung Eldorado für Betreiber von Abofallen?
» Opfer gesucht
» abzocknews.de
» Was ist die Buttonlösung eigentlich

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Zetteltrick
07.09.2012

Mal wieder der Zetteltrick... - Offenbach
(hf) Fast täglich wird vor Trickdieben und Betrügern in den Zeitungen gewarnt, doch noch immer fallen Bürgerinnen und Bürger auf diese Halunken herein. So zuletzt erst wieder am Donnerstag in einem Mehrfamilienhaus an der Weserstrasse geschehen: Ein Unbekannter sprach eine 78-Jährige gegen 12.45 Uhr vor deren Wohnungstür an. Er brauche einen Zettel, um einem Nachbarn eine Nachricht zu hinterlassen. Schon durfte der Fremde mit in die Wohnung der Seniorin. Hier hielt er die ältere Frau in Bewegung, indem er ständig neue Bitten hatte; unter anderem bat er auch darum, Geld gewechselt zu bekommen. Als der Mann schließlich wieder ging, fehlte die Geldbörse der 78-Jährigen - sie war einem Trickdieb auf den Leim gegangen. Der Ganove soll zwischen 25 und 30 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß und schlank gewesen sein. Er hatte kurze, dunkle Haare und einen dunklen Teint; nach Angaben der Bestohlenen dürfte es sich um einen Nordafrikaner gehandelt haben, der Deutsch mit Akzent sprach. Er trug ein blau kariertes Kurzarmhemd - insgesamt sei er sehr gepflegt gewesen. Im vorliegenden Fall ermittelt die Kriminalpolizei und bittet um weitere Hinweise unter der Rufnummer 069/8098-1234.

Darüber hinaus warnt die Polizei einmal mehr vor Trickdieben:

Schauspielerisch begabte Tricktäter benutzen immer wieder Vorwände, oft auch in ständig neuen Varianten, um sich Zugang zu fremden Wohnungen zu verschaffen und die zumeist älteren Mieter zu bestehlen. In den jüngsten Fällen wurden die Täter überwiegend als Südosteuropäer beschrieben. Meistens begehen mehrere Personen den Trickdiebstahl. Ein Täter beschäftigt sich mit dem Opfer, so dass Komplizen ungehindert und unbemerkt in die Wohnung gelangen können. Die räumen dann Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände aus den üblichen Verstecken. Oftmals wartet ein dritter Täter abgesetzt, um die ungehinderte Flucht vom Tatort sicherzustellen. Häufig gelangen die Täter mit dem hier beschriebenen "Zetteltrick" ans Geld ihrer Opfer. In Abwandlung dazu bitten die Ganoven auch oft um einen Schluck Wasser, fragen, ob sie kurz in einer Notsituation telefonieren dürften oder ob sie bitte kurz die Toilette aufsuchen könnten. Daneben verschaffen sich viele Täter Zutritt zur Wohnung, indem sie vorgeben, Mitarbeiter einer bestimmten Institution zu sein. So wollen sie angeblich den Wasserstand, den Strom- oder Gasverbrauch ablesen, haben dringende Reparaturen vorzunehmen oder geben sich sogar als Polizeibeamte aus. In anderen Fällen haben sie unschlagbare Angebote, bieten Jacken, Töpfe, Tischdecken oder Bettwäsche an. Während die "Verkaufsgespräche" laufen, sind diebische Komplizen in der Wohnung unterwegs.

Aber auch auf der Strasse warten Gauner auf ihre Opfer. Beliebte Nummern hier:

Täter beschmutzen scheinbar versehentlich die Kleidung der Opfer und bieten anschließend entschuldigend Hilfe beim Säubern an. Hierbei stehlen sie Handys, Geldbörsen oder andere Wertgegenstände aus der Kleidung. Besonders versierte Diebe probieren es mit der Geldwechselmasche. Während die freundlichen Helfer mit Suchen von Kleingeld im Portemonnaie beschäftigt sind, greift der Täter ebenfalls ins Münzfach und stibitzt dabei die Scheine aus dem Geldscheinfach. Taschendiebe arbeiten ebenfalls gerne mit der Ablenkung ihres Opfers. Im Supermarkt werden Fragen gestellt wie "Wo ist das Obst?". Während der Befragte hilfreich zur Seite geht, stiehlt ein Komplize Geld aus der Handtasche. Auf Märkten oder ähnlich engen Veranstaltungen rempelt ein Täter das Opfer an, der zweite greift unbemerkt in die Mantel- oder Jackentasche. Aber auch Geschäftsleute werden immer wieder hereingelegt. Hier bindet ein Täter das Personal durch ein Verkaufsgespräch, Begleiter machen sich derweil an der Ware oder gar an der Kasse zu schaffen. Die Aufzählung der hier geschilderten Varianten kann nicht abschließend sein. Die Tricks sind einem ständigen Wandel unterzogen - aber durch entsprechende Vorsicht kann jeder Einzelne mithelfen, den Trickdieben das Leben schwerer zu machen.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Polizei warnt vor betrügerischen Arbeitsangeboten
01.09.2012

Derzeit bieten unseriöse Firmen Arbeitssuchenden Arbeitsverträge als sogenannte „Paketmanager“ an.
Hinter diesem harmlosen Begriff verbirgt sich jedoch weitaus mehr.

Ein 35-jähriger Dresdner ist Opfer von diesen Betrügern geworden und hat sich dabei selbst strafbar gemacht.

Der Mann bemühte sich mit einem Inserat um einen Nebenverdienst. Daraufhin bot man ihm eine Arbeit als sogenannter „Paketmanager“ an. Der 35-Jährige hatte dann mehrfach E-Mail-Kontakt mit einer Firma (Sitz USA), mit der er letztlich auch einen schriftlichen Arbeitsvertrag einging. Seine Aufgabe war es, Pakete und Lieferungen für die Firma entgegenzunehmen, zu prüfen und dann an eine vorgegebene Adresse weiterzuschicken. Vorab erhielt er einen Zugang zu einer Internetseite, wo er unter anderem die Empfängerdaten abrufen konnte. Als monatlicher Lohn wurde ein Gehalt von 1.200 Euro (Netto) vereinbart.

Der Dresdner nahm in dem guten Glauben, eine ehrliche Arbeit zu verrichten, rund fünfzehn Postsendungen an und leitete sie dann ins osteuropäische Ausland weiter. Was er nicht wusste, war, dass es sich bei den Paketen um Warenbestellungen handelte, die unter seinem Namen und mit rechtswidrig erlangten Kreditkartendaten getätigt wurden. Als er nun Zahlungsaufforderungen von Inkassounternehmen für die mit seinem Namen getätigten Bestellungen erhielt, wurde dem Mann klar, dass er betrogen worden ist. Er meldete sich daraufhin bei der Polizei.

Die Polizei warnt davor, derartige Arbeitsangebote anzunehmen. In diesem und weiteren Fällen wurden die gutgläubigen Arbeitssuchenden von Straftätern als Mittelsmänner missbraucht und machten sich dabei selbst strafbar. Die Zahlungsforderungen richten sich zudem auch an die „Paketmanager“ und können sich nicht selten auf 15.000 bis 20.000 Euro belaufen.

Der 35-Jährige erhielt kein Gehalt für seine Arbeit und muss sich nun selbst noch wegen Geldwäsche verantworten.
Quelle: Polizei Sachsen

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Sparkassenkunden aufgepasst
30.08.2012

Warnung vom BUERGER-CERT-Team
STÖRENFRIEDE
Sparkassenkunden aufgepasst: Phishing-Attacke auf Kreditkartendaten.

Sparkassenkunden sollten sich vor einer Phishing-Attacke in Acht nehmen, über die der IT-Sicherheitsdienstleister G-Data berichtet
[http://www.gdata.de/nc/pressecenter/artikel/article/2879-raffinierte-phishing-kampagne.html].

Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails, in denen Sparkassenkunden aufgefordert werden einem Link zu folgen, um ihre Kreditkarteninformationen auf der Website der Bank zu aktualisieren.

Der Anwender landet dann auf einer Website die der offiziellen Sparkassen-Homepage bis ins letzte Detail nachempfunden ist, u.a. inklusive Werbeanzeigen und Aktien-Diagramme. Gibt der Anwender unter dem Menüpunkt „Kreditkarten“ seine Kreditkartendaten in eine Maske ein, gelangen diese zu den Online-Betrügern. Dabei überprüfen sie sogar die Plausibilität der Eingabe anhand der Länge der Kreditkartennummer und geben eine Fehlermeldung heraus, falls das Opfer eine kürzere oder längere Nummer eingegeben hat.

Mehr zum Thema Phishing und wie Sie sich vor Angriffen schützen können, erfahren Sie auf der Website BSI FUER BUERGER [https://www.bsi-fuer-
buerger.de/BSIFB/DE/GefahrenImNetz/Phishing/phishing_node.ht
ml].

Update 31.08.2012
Notfall-Update auf Java-Schwachstelle

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Kritische Sicherheitslücke in Java-Version 7
27.08.2012

Kritische Sicherheitslücke in Java-Version
In der derzeit aktuellen Java-Version 7 existiert eine kritische Sicherheitslücke.

Ein entfernter Angreifer kann die Sicherheitslücke mit Hilfe von manipulierten Java-Applets auf Webseiten ausnutzen, um Schadsoftware auf den Rechnern der Opfer auszuführen. Hierfür reicht bereits das Betrachten einer manipulierten Webseite aus.

Die Schwachstelle wird bereits aktiv in gezielten Angriffen ausgenutzt. Des weiteren wurde ein Proof-of-Concept veröffentlicht, der die Ausnutzbarkeit der Schwachstelle nachweist. Es ist daher davon auszugehen, dass die Sicherheitslücke in Kürze massiv für die Infektion von betroffenen Systemen eingesetzt wird.

Das Bürger-CERT empfiehlt zu prüfen, ob die Java-Laufzeitumgebung für Ihre Arbeit am PC benötigt wird. Wer auf Java verzichten kann, sollte dies tun (siehe auch PCs unter Microsoft Windows - für Privatanwender
[https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/produktkonfiguration/BSI-E-CS-
001.html]).

Wer nicht auf Java verzichten kann, sollte die Java Browser-Plug-Ins für das Surfen im Internet deaktivieren und nur gezielt für einzelne Anwendungen wieder aktivieren.

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Diese Extraausgabe "SICHER o INFORMIERT" ist ein kostenloses
Service-Angebot des Bürger-CERT, http://www.buerger-cert.de.

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Versuchter Einbruch - Rödermark/Urberach
27.08.2012

Versuchter Einbruch - Rödermark/Urberach
(kk) Bislang Unbekannte versuchten sich am Sonntag unberechtigt Zutritt zu einer Firma an der Konrad-Adenauer-Strasse zu verschaffen. Zwischen Mitternacht und 13 Uhr hebelten sie an einer Tür, ließen jedoch von ihrem Vorhaben ab und verschwanden.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 069/8098-1234 entgegen.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Phishing-Angriff
20.08.2012

Unbekannte Täter haben offenbar zu einem groß angelegten Phishing-Angriff auf deutsche Internetnutzer ausgeholt. Dazu wurden dutzende Internetadressen wie “amazon-kundenumstellung.com” registriert. Besonders perfide: Für die Anmeldung müssen die Personalien ahnungsloser Deutscher herhalten.[..]
Lesen Sie den ganzen Artikel bei Computerbetrug.de

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Achtung. Türkei-Urlauber
14.08.2012

Bei Zoll und Polizei gehen vermehrt Anzeigen von Urlaubsrückkehrern ein,
die folgende Vorgehensweise der Betrüger schildern:
Die Urlauber hatten in der Türkei hochwertige Mitbringsel gekauft, zum Beispiel Teppiche oder Goldschmuck. In allen angezeigten Fällen erhielten die Reisenden nach ihrem Urlaub, zum Teil erst mehrere Monate später, einen Anruf oder ein Schreiben des Verkäufers. Hier wurden sie aufgefordert, dem Händler für die erworbenen Artikel einen Verzollungsnachweis über die Einfuhr nach Deutschland vorzulegen. Geschehe dies nicht, drohe dem türkischen Unternehmen eine Strafzahlung, die unter Umständen an die deutschen Kunden weiterbelastet werden müsse. Gleichzeitig erfolge eine Anzeige bei den deutschen Behörden. Den Schreiben war bereits eine Zahlungsaufforderung in Betragshöhen bis zu mehreren Tausend Euro beigefügt, zahlbar über die Western Union Bank.[..] Lesen Sie den ganzen Artikel bei Zoll.de

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Opfer gesucht. Buttonlösung und B2B
13.08.2012

Achtung: Buttonlösung und B2B (Business to Business)

In der Vergangenheit haben die Abofallenbetreiber mit diversen grafischen Tricks gearbeitet um die Preisangabe zu verschleiern. Ein im Rodgau tätiger Unternehmer wurde deshalb in diesem Jahr zu 2 Jahren Haft wegen versuchten Betrugs (noch nicht rechtskräftig) verurteilt.

Da durch die Buttonlösung eine PREISVERSCHEIERUNG fast unmöglich geworden ist, versucht man es auf anderen Wegen. Meiner Meinung nach versucht man die Angaben « NUR FÜR GEWERBETREIBENDE » nicht in der gebotenen Deutlichkeit darzustellen um die ENDVERBRAUCHEN in die Falle zu locken.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

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KAT-WARN
13.08.2012

KATASTROPHENWARNSYSTEM
Meldung der Katastrophenschutzbehörde
Bevölkerungswarnung: Chemieunfall
Stadt Frankfurt meldet:

Warnung. Chemieunfal
gültig ab sofort für PLZ 60311.
Fenster und Türen schließen.

Nachtrag
Schalten Sie sofort Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

Nachtrag
Radio einschalten.

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Datendiebe werden immer dreister!
07.08.2012

Datendiebe werden immer dreister!
Celle (ots) - Nachdem sich inzwischen herumgesprochen haben dürfte, dass Datendiebe versuchen, Kredikartendaten und andere sensible Zugangsdaten über E-Mail-Links oder Umleitung mittels Schadsoftware zu erlangen, gehen diese nun offenbar ganz neue Wege.

In einem persönlichen Anschreiben, das diesmal als normaler Brief den arglosen Empfänger erreicht, wird dieser dazu aufgefordert, einen Internet-Link selbst einzugeben, um ein Sicherheitspasswort anzulegen.

Brief und Homepage wirken täuschend echt und fallen lediglich dadurch auf, dass auf eine nicht verschlüsselte Seite (http:// statt https://) verwiesen wird.

Dass auf der gefälschten Internetseite dann dazu aufgefordert wird, weitere Daten der Kreditkarte preiszugeben, wird manchem Nutzer aufgrund des Briefes normal vorkommen. Die eingegebenen Daten landen dann jedoch bei den Datendieben.

Die Polizei rät deshalb, vor Eingabe solcher Daten mit der Bank oder dem Kredikartenunternehmen telefonisch oder persönlich Rücksprache zu halten.

Entsprechende Sicherheitshinweise finden sich meist auch auf der Homepage der Unternehmen.

Quelle: Presseportal.de

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BSI und Polizei warnen.
01.08.2012

BSI und Polizei weisen auf besonders aggressive Schadsoftware hin
Erpresser missbrauchen offizielle Logos und erpressen Geldbeträge durch Verschlüsselung von PCs – Vollständige Wiederherstellung von betroffenen Rechnern selten möglich. Bonn / Stuttgart, 31.07.2012. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes weisen auf eine neue und besonders dreiste Variante von Schadsoftware hin. Kriminelle versuchen damit, Geld von PC-Besitzern zu erpressen. Bei den Attacken werden die PCs von Betroffenen so verschlüsselt, dass eine vollständige Wiederherstellung aller Daten oft nicht möglich ist. Die Polizei und das BSI zeigen Schutzempfehlungen auf und geben konkrete Handlungshilfen für den Ernstfall.

Die neueste Variante der Schadsoftware, der so genannte Windows-Verschlüsselungs-Trojaner, wird bundesweit über Spam-Mails verbreitet. Die angeschriebenen Personen werden beispielsweise im Namen einer Staatsanwaltschaft im Bundesgebiet dazu verleitet, die beigefügten Anhänge zu öffnen. Doch schon beim Öffnen des Anhangs wird der PC verschlüsselt und Geld gefordert. Auch nach Bezahlen der Forderung, in der Regel 100 Euro per Paysefecard oder 50 Euro per Ukash, wird die Sperrung nicht aufgehoben. Vielmehr sind sämtliche Dateien auf dem PC so verschlüsselt, dass auch die Wiederherstellung mit einer Rettungs-CD ("Rescue Disk") nur teilweise erfolgreich ist.

Immer wieder tauchen neue Varianten dieser bereits seit 2011 bekannten Schadsoftware auf. Um Glaubwürdigkeit vorzutäuschen, missbrauchen die Erpresser offizielle Logos von bekannten Unternehmen und Behörden. So wurden bereits Logos des Bundeskriminalamts, der Bundespolizei oder verschiedener Softwareunternehmen zu betrügerischen Zwecken verwendet. Eine andere Variante der Schadsoftware täuscht die Nutzer mit den Logos des BSI und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU).

Kritisch sein und Anzeige erstatten

"Das BSI sowie die anderen Behörden und Unternehmen sind nicht Absender dieser Meldungen", betont BSI-Präsident Michael Hange. "Wir rechnen mit einer weiteren Zunahme relevanter Schwachstellen und neuer Schadprogramme beziehungsweise deren Varianten", führt Hange weiter aus. "Insofern wird die Gefährdungslage tendenziell eher noch zunehmen. Mit Standard-Schutzmaßnahmen lassen sich aber auch im privaten Umfeld bereits 80 Prozent aller Cyber-Angriffe abwehren." Anwender sollten daher stets auf aktuelle Virenschutzprogramme achten, sowie Sicherheitsupdates für die von ihnen genutzte Software einspielen, sobald diese von den Herstellern bereitgestellt werden. Die Programme der im Markt bekannten Antivirensoftware-Hersteller erkennen in der Regel die bekannten Varianten der Erpressungsschadsoftware und hindern sie daran, den Rechner zu infizieren.

Das BSI und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes raten allen Betroffenen, die geforderte Gebühr unter keinen Umständen zu bezahlen. "Sollten Internet-Nutzer von einer der Erpressungsvarianten betroffen sein, sollten sie umgehend Anzeige bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle erstatten", empfiehlt Professor Dr. Wolf Hammann, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. "Eine Zahlung des geforderten Betrags führt nicht zu einer Entschlüsselung des Rechners. Jeder sollte sich bewusst machen, dass offizielle Stellen in dieser Form niemanden ansprechen und in dieser Form kein Geld fordern würden", betont Hammann.

Eine Möglichkeit, einen durch Trojanerbefall gesperrten Rechner von der Schadsoftware zu befreien, können Rettungs-CDs sein, die beispielsweise die Anbieter von Antivirensoftware auf ihren Webseiten zum Teil kostenfrei bereitstellen. Diese Rettungs-CDs müssen über einen nicht infizierten Rechner heruntergeladen und auf den betroffenen Rechner aufgespielt werden. Im Falle der neuesten Schadsoftware-Variante empfehlen Polizei und BSI jedoch, sich an IT-Experten zu wenden, die bei der Entschlüsselung des Rechners behilflich sein können. Darüber hinaus bietet das Anti-Botnetz-Beratungszentrum auf seinem Internet-Angebot unter https://www.botfrei.de/ eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der Betroffene ihren Rechner reinigen können.

Schutzempfehlungen vor Schadsoftware
Öffnen Sie niemals ungeprüft Dateianhänge. Ganz gleich, ob es sich um scheinbar ungefährliche Dateien wie Bilder, Dokumente oder sonstige Dateien handelt: Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie sicherheitshalber beim Absender nach.

Oft verraten sich virenbehaftete E-Mails durch eine entweder leere oder neugierig machende Betreffzeile.

Seien Sie misstrauisch, wenn Sie E-Mails mit fremdsprachigem Betreff erhalten. Wenn Sie solche E-Mails unaufgefordert erhalten, sollten Sie diese sofort löschen.

Vermeiden Sie es, auf Links in unaufgefordert zugesandten E-Mails zu klicken. Immer häufiger leiten diese auf infizierte Webseiten; rufen Sie diese auf, können Sie Ihren Rechner bereits mit Schadsoftware infizieren. Geben Sie die gewünschte Internetadresse per Hand in die Adresszeile Ihres Browsers ein.

Nehmen Sie regelmäßige Sicherheitsupdates (Backups) des Systems und des Datenbestands vor, um im Fall einer Infektion mit Schadsoftware keine Daten zu verlieren.

Auch Anwendungsprogramme (z.B. Webbrowser, Office-Programme, Adobe Reader, Java, Flash Player, Media Player u.a.) sollten regelmäßig aktualisiert werden.

Quelle: bsi.bund.de

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BSI informiert
19.07.2012

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert.
(Auszug Newslette NL-T12/0014
Der Newsletter von www.buerger-cert.de

3. Falsche blaue Briefe:
Erneut Schadsoftware mit BSI-Logo im Umlauf. Erneut ist eine Schadsoftware im Umlauf, die auf einem befallenen Computer eine angebliche Warnung der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) sowie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) anzeigt. Der eigene Computer sei „aus einem oder mehreren Gründen gesperrt“, etwa wegen „des Anschauens verbotener pornografischer Inhalte „oder dem Verstoß gegen „das nicht existierende“ Gesetz „Fahrlässige Verwendung eines Computers“. Der Anwender wird aufgefordert, binnen 72 Stunden eine „Strafzahlung an den Staat“ zu leisten.
Das BSI stellt klar, dass es sich dabei um eine Falschmeldung handelt und die Absender keineswegs die GVU beziehungsweise das BSI sind. Der betroffene Anwender solle keinesfalls bezahlen sondern Maßnahmen einleiten, die die Schadsoftware beseitigen.
Nähere Informationen dazu liefern das BSI auf der Website BSI FÜR BÜRGER [https://www.bsi-fuer-buerger.de/ContentBSIFB/WissenswertesHilfreiches/Service/Aktuell/Meldungen/Erpressungsvariante-mit-BSI-Logo_20120629.html] und das Anti-Botnet-Beratungszentrum in seinem Blog [http://blog.botfrei.de/2012/07/gvu-trojaner-mit-webcam/].


4. Spam-Welle:Tausende GMX-E-Mail-Konten gehackt.
Angreifer haben tausende E-Mail-Konten des Anbieters GMX gehackt und darüber Spam-Mails verschickt. Wie der Online-Dienst Heise Security berichtet, waren 300.000 E-Mail-Konten befallen [http://www.heise.de/security/meldung/Ueber-300-000-GMX-Accounts-kompromittiert-1637510.html]– GMX korrigierte diese Zahl später auf 3.000. Hatten sich die Angreifer erfolgreich Zugriff auf ein E-Mail-Konto verschafft, verschickten sie Spam-Mails, die unter anderem Werbung für Diätpräparate enthielt. Zurzeit vermutet GMX, dass die Angreifer die Passwörter und Benutzernamen aus einer fremden Quelle, also nicht von GMX direkt bezogen haben. Weil viele Anwender für verschiedene Dienste dieselben Passwörter verwenden, konnten sich die Angreifer auch in GMX-E-Mail-Konten einloggen. GMX hat gegenüber dem Online-Magazin PC-Welt geäußert [http://www.pcwelt.de/news/Passwort-ueberpruefen-Hacker-
greifen-GMX-Konten-an-6066910.html], dass alle Kunden mit attackiertem E-Mail-Konto die Aufforderung erhalten haben, ihr Passwort zu ändern. PC-Welt rät Anwendern, das Passwort auch bei anderen Online-Diensten zu ändern und jeweils andere Passwörter zu verwenden. Allgemeine Tipps zu sicheren Passwörtern bietet auch die Website BSI FÜR BÜRGER [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/MeinPC/Passwoerter/passwoerter_node.html
].

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Hessisches Landeskriminalamt
13.07.2012

(hf) Das Hessische Landeskriminalamt hat heute eine Presseinformation herausgegeben, in der vor einer Spam-Welle gewarnt wird. Aufgrund der hessenweiten Relevanz lassen wir die Presseinformation des HLKA Ihnen nachfolgend zukommen und regen eine Veröffentlichung auch im regionalen Bereich an, um eine möglichst umfangreiche Warnung der Bevölkerung zu bewirken. Für noch offene Fragen und weitere Verhaltenstipps steht Ihnen der Internetberater des Polizeipräsidiums Südosthessen, Kriminalhauptkommissar Markus Wortmann, zu den üblichen Bürozeiten unter der Rufnummer 069/8098-1229 zur Verfügung

Lesen Sie hier weiter


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Letzte Warnung.
08.07.2012

Letzte Warnung.
Ab dem 9.7.2012 KANN es passieren dass Sie nicht mehr ins Internet können.
Ist Ihr Computer am 9.7.2012 noch mit der Malware DNS Changer verseucht wird es ab kommenden Montag nicht mehr möglich sein mit seinem PC ins Internet zu gehen.

Hintergrund:
Im November letzten Jahres gelang es dem FBI, einen Ring von Cyberkriminellen auszuheben, der für den Trojaner Zlob/DNS-Changer verantwortlich war. Hierbei erhielt das FBI auch Kontrolle über die manipulierten DNS-Server.
Um die befallenen Rechner (und das waren etliche tausende) nicht plötzlich vom Internet zu trennen, wurde beschlossen dass die manipulierten Server- nun aber mit echten DNS-Daten- bis zum 9. Juli 2012 weiter betrieben werden sollten.

Dieser Sonntag ist für Computer Nutzer die letzte Chance den eigenen Rechner ohne Internetausfall zu überprüfen und zu bereinigen.
Um den Rechner zu prüfen reicht es aus, die Seite www.dns-ok.de aufzurufen.

Siehe auch den Artikel im Blog für Rödermark

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Zwei Türen halten stand - Rödermark/Messenhausen
06.07.2012

Zwei Türen halten stand - Rödermark/Messenhausen
(aa) Einbrecher versuchten von Dienstag auf Mittwoch vergeblich in ein Mehrfamilienhaus an der Nordendstrasse einzudringen. Über ein Nachbargrundstück im Bereich der einstelligen Hausnummern schlichen sich die Ganoven zwischen 23 und 13 Uhr an die Rückseite und hebelten erfolglos an der Keller- und an einer Bürotür. Ohne Beute mussten sie abziehen.

Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 069/8098-1234.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Beim Geldwechseln bestohlen - Rödermark/Urberach
05.07.2012

Beim Geldwechseln bestohlen - Rödermark/Urberach
(iz) In das Fadenkreuz eines Trickdiebs geriet am Dienstagmittag ein älterer Herr, der am Gaenseeck bei seiner Bank Bargeld abgehoben hatte und sich dann zunächst per Taxi an seine Wohnanschrift in der Ober-Rodener Strasse zurückbringen ließ. Vor dem Haus wurde der Senior dann von einem Mann angesprochen und darum gebeten, Kleingeld zum Telefonieren zu wechseln. Als der Angesprochene in seinem Portemonnaie nach Kleingeld suchte, griff der unbekannte ebenfalls in dessen Portemonnaie und gab vor, bei der Suche nach Kleingeld helfen zu wollen. Nachdem der Bittsteller seinen Wunsch erfüllt bekommen hatte, stieg er in einen hellgrauen Lieferwagen und fuhr davon. Erst wenig später stellte der ältere Herr in seiner Wohnung fest, dass sämtliche zuvor bei der Bank erhaltenen Geldscheine aus seinem Portemonnaie fehlten. Die Polizei sucht bereits nach dem etwa 30 Jahre alten und 1,70 Meter großen Mann mit dunkelblonden kurzen Haaren, der gebrochenes Deutsch sprach und aus Südosteuropa stammen könnte. Die Beamten halten es durchaus für möglich, dass der Trickdieb den Bestohlenen noch vor der Mittagszeit im Bereich der Bank beobachtet hatte und ihm dann gefolgt war. Hinweise bitte an die Offenbacher Kripo, Telefon 069/8098-1234.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Hauswand gerammt - Rödermark/Ober-Roden
05.07.2012

Hauswand gerammt - Rödermark/Ober-Roden
(iz) Auf mehrere hundert Euro wird der Schaden geschätzt, den ein unbekannter Autofahrer zwischen dem frühen Dienstagabend und Mittwochvormittag an einer Hausmauer hinterließ. Der Fahrer touchierte mit seinem Fahrzeug die Außenfassade eines Gebäudes am Kreuzungsbereich der Erzberger Strasse mit der Taunusstrasse und machte sich dann aus dem Staub, ohne sich um den Schaden zu kümmern.
Zeugen, die den Anstoß mitbekommen haben, melden sich bitte bei der Polizei in Dietzenbach, Telefon 06074/8370.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Versuch Ihr eMailkonto zu kapern.
04.07.2012

Am 2.7.2012 wurde über eine Mail berichtet (Offenbach-Post heute) mit der versucht wird Ihr Bankkonto zu plündern.
Heute geht es weiter mit dem Versuch Ihr eMailkonto zu übernehmen. Ob es die gleichen Initiatoren sind kann nicht gesagt werden.
Die folgende Mail sofort in den Papierkorb entsorgen.

Natürlich ist die folgende Mail NICHT von Strato.

Sehr geehrter STRATO-Online-Kunden:

Dies ist Ihre offizielle Mitteilung, dass unser Service
aktualisiert wurde, und wir fanden heraus, dass Ihre E-Mail-Kontos reagiert nicht auf unserem Server aufgrund einer Virusinfektion.
Bitte loggen Sie sich auf Ihr Konto zugreifen.

Vielen Dank für Ihre Kooperation.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Niewisch

STRATO KundenService

Weitere Informationen im Blog für Rödermark

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Achtung Malware.
02.07.2012

Zurzeit werden die Postfächer mit folgender Mail (oder ähnlich) zugemüllt.


Guten Tag,
im Auftrag unseres Kunden haben wir eine Einzahlung in Höhe von 15.000,00 Euro auf Ihr Sparkasse-Bankkonto vorgenommen. Unsere Bank hat uns mitgeteilt, dass die Überweisung aufgrund eines Fehlers in der Angabe Ihrer Zahlungsdaten nicht abgeschlossen werden kann. Bitte überprüfen Sie die Angaben und Bestelldaten auf unserer Webseite.
Bestelldaten überprüfen. Falls Sie Rückfragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Abteilung Rechnungswesen


Klicken Sie auf KEINEN Fall den angegebenen Link an.

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Gewinnspielbetrüger
20.06.2012

Die Polizei warnt vor Briefen von bislang nicht bekannten Gewinnspielbetrügern.
Ein 42-jähriger Braker hatte am Samstag, 16.06.2012, in seinem Briefkasten eine Benachrichtigungskarte der Post für ein Einschreiben vorgefunden. Um den Brief am Montag, 18.06.2012, in einer Postfiliale zu erhalten, musste er 79,- Euro bezahlen. Es handelte sich aber nicht, wie vom Geschädigten erwartet, um ein Schreiben eines Anwaltes, sondern um ein Schreiben einer Firma "WinStar" aus der Türkei. Angeblich hätte er telefonisch einen Vertrag für die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen, was aber tatsächlich nicht der Fall war. Der Geschädigte hatte also 79,- Euro für eine Leistung bezahlt, die er tatsächlich nicht in Auftrag gegeben hatte. Er erstattete Strafanzeige. Die Polizei weist darauf hin, dass Einschreiben der Post für den Empfänger grundsätzlich kostenfrei sind. Falls ein Einschreiben mit einer Nachnahme kombiniert ist, sollte der Absender geprüft werden, bevor Zahlungen geleistet werden. Grundsätzlich sollten Sendungen, die mit Zahlungen verbunden sind, auf den Absender überprüft werden, insbesondere wenn keine Sendung erwartet wird.
Quelle: Polizei Bielefeld

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Wanderausstellung von Beuteschmuckstücken
15.06.2012

Wanderausstellung von Beuteschmuckstücken - Stadt und Kreis Offenbach
(hf) Am 22. und 23. Juni 2012, jeweils zwischen 10 und 16 Uhr, werden im Polizeipräsidium Südosthessen eine große Anzahl von Münzen, Uhren und Schmuckstücken ausgestellt. Die wertvollen Gegenstände stammen vermutlich allesamt aus Einbrüchen, die auch in der hiesigen Region verübt wurden. Sichergestellt wurden die Preziosen bereits Anfang Mai durch die Kriminalpolizei in Marburg. Schon seit Dezember 2011 ermitteln die dortigen Beamten gegen fünf damals festgenommene mutmaßliche Wohnungseinbrecher. Das Quintett soll für mindestens 70 Einbrüche verantwortlich sein. Im Februar stellte die Kripo bei Wohnungsdurchsuchungen in Kirchhain und Marburg umfangreiches Diebesgut, darunter eine Vielzahl von Schmuckstücken sicher und suchte erstmals Anfang März über Medienveröffentlichungen, eine Ausstellung und das Internet nach den Eigentümern der mutmaßlichen Beute. Auf diesem Weg erkannten einige Eigentümer ihre Wertgegenstände wieder und die Kripo-Beamten klärten weitere Tatorte auf. Die Ermittlungen führten die Fahnder schließlich zu einem 39-jährigen mutmaßlichen Hehler. Er steht in dringendem Verdacht, seit längerem überwiegend Silber- und Goldschmuck von Einbrechern anzukaufen. Durchsuchungen seiner Wohn- und Geschäftsräume in Frankfurt Anfang Mai führten zu umfangreichen Sicherstellungen mutmaßlicher Einbruchsbeute. Die Kripo stellte knapp 40 Kilogramm Silber und knapp ein Kilo Gold in Form von Münzen, Uhren und Schmuckstücken, darunter einige besonders auffällige Exemplare, sicher. 154 Schmuckstücke konnten durch die Ausstellung bereits zugeordnet werden; die Tatorte lagen in Marburg, Gießen, Fulda, Ingelheim, und der Wetteraum - aber auch in Hasselroth, Dreieich und Hanau. Daher zieht die Ausstellung der Beutestücke von der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf weiter ins Polizeipräsidium Südosthessen nach Offenbach. Dort (Polizeipräsidium Südosthessen, 63067 Offenbach, Geleitsstrasse 124) wird die Ausstellung ausschließlich am Freitag, 22. Juni und Samstag, 23. Juni, jeweils zwischen 10 und 16 Uhr, zu sehen sein.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Blitzeinbruch - Rödermark
13.06.2012

Blitzeinbruch - Rödermark
(hf) Gerade mal eine Stunde war ein Wohnungsbesitzer am Dienstag einkaufen - schon hatten sich Einbrecher Zutritt zu seinem Domizil verschafft. Als der 41-Jährige gegen 17.50 Uhr in seine Wohnung heimkehrte, stellte er fest, dass Unbekannte in der vergangenen Stunde alle Räume durchwühlt und Schmuck sowie Bargeld gestohlen hatten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war die Wohnungstür nur zugezogen und nicht verschlossen, so dass die Täter ohne große Probleme in die Wohnung gelangten.
Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 069/8098-1234.

"Sicherungen an Türen und Fenstern können Einbrechern das Leben schwer machen - aber nur, wenn sie auch benutzt werden", sagte Kriminalhauptkommissar Peter Bender von der Beratungsstelle des Polizeipräsidiums zum vorliegenden Fall. Gerne zeigt der Fachmann für Einbruchsschutz auf, wie Hausbesitzer und Mieter ihre Domizile absichern können. Bauherren sollten diese Sicherungsmaßnahmen unbedingt in die Planung ihres Hauses mit einfließen lassen. Für bereits bestehende Domizile ist oftmals eine kostengünstige Nachrüstung möglich; die Montage sollte allerdings fachmännisch erfolgen. Tipps zur effektiven Sicherung von Haus und Wohnung gibt es bei den Spezialisten für Einbruchsschutz im Polizeiladen auf der gebührenfreien Servicenummer 0800/3110110.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Info zu KATWARN
09.06.2012

Wenn es schnell gehen muss. Meldung per SMS oder E-Mail.

Das Warnsystem KATWARN erstellt Warnmeldungen für Handy, Fersehgeräte oder Computer.

Vorhandene Warnsysteme erreichen nicht schnell genug alle gefährdeten Personen.

KATWARN. Eine Entwicklung des Fraunhofer-Institut für Kommunikationssysteme.

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Achtung vor dem Jahrgangskollegen
05.06.2012

Eine Meldung aus Dreieich die aber auch für Rödermark von Interesse sein dürfte!


Achtung vor dem "Jahrgangskollegen" - Dreieich-Dreieichenhain

(hf) Nett und freundlich sei er gewesen, der Anrufer, der am Montag den Telefonanschluss eines älteren Ehepaares aus der Ysenburgstrasse anwählte. Ein paar Fragen, ein lockerer Plausch - und schon gab der Mann am Telefon vor, dass er ein "Jahrgangskollege" des Dreieichers sei. Nachdem der Anrufer sicher war, dass die Senioren ihm glauben schenken, erzählte von einem Immobilienkauf, für den er dringend noch 10.000 Euro benötigen würde. Die Eheleute hatten aber längst den "Braten gerochen" und mitbekommen, dass ein Gauner am anderen Ende der Leitung ihnen Geld abluchsen wollte. Kurz darauf war das Gespräch beendet und der Rentner meldete den Vorfall der Polizei. Die ermittelt nun gegen den Anrufer, der hochdeutsch sprach und etwa um die 40 Jahre alt gewesen sein dürfte. Zudem warnen die Beamten: Immer wieder rufen Betrüger bei zumeist älteren Menschen an und geben vor, in einer Beziehung zu dem Opfer zu stehen. Die Bandbreite langt hier vom Verwandten über den Schul- oder Arbeitskollegen bis hin zum Bekannten oder Freund aus alten Zeiten. Und immer wird der Anrufer eine finanzielle Notsituation vortäuschen. Damit man nicht selbst Opfer solcher Trickbetrüger wird, gibt die Kriminalpolizei folgende Tipps:
- Rufen Sie den vermeintlichen Verwandten oder Bekannten zurück(allerdings nicht über die vom Anrufer eventuell genannte Rufnummer) und versuchen den Sachverhalt zu klären!

- Lässt sich der Sachverhalt hierdurch nicht klären: Sofort Polizei informieren und weiteres Vorgehen absprechen!

- Fremden, die als "Vertrauensperson" angeblicher Verwandter kommen, niemals Bargeld aushändigen!

- Erstatten sie Anzeige, auch wenn Sie bereits auf den Betrüger hereingefallen sind!
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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Telekom warnt DNSChanger-Opfer
30.05.2012

Telekom warnt DNSChanger-Opfer
Hat DNSChanger den eingestellten DNS-Server verbogen, meldet sich unter Umständen die Telekom. Die Telekom verschickt derzeit Briefe an Kunden, deren Rechner sich möglicherweise mit der Malware DNSChanger infiziert haben. In dem heise Security vorliegenden Schreiben wird der Kunde aufgefordert, die DNS-Einstellungen des Rechners zu kontrollieren und die kostenfreie Antivirensoftware DE Cleaner von der Seite www.botfrei.de/telekom herunterzuladen. [..]Lesen Sie den Artikel bei Heise.de

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Bürger-Cert informiert. Die Wikimedia Foundation,
24.05.2012

Die Wikimedia Foundation, Betreiberin der Online-Enzyklopädie Wikipedia, warnt im eigenen Blog [http://blog.wikimedia.org/2012/05/14/ads-on-wikipedia-your-computer-infected-malware/] vor Werbebannern auf Wikipedia- Websites. Wird beim Aufruf von Wikipedia-Websites Werbung eingeblendet, deute dies darauf hin, dass der genutzte Computer mit Schadsoftware infiziert sei.

Die Wikimedia Foundation weist darauf hin, dass auf Wikipedia keine kommerzielle Werbung zu Produkten und Dienstleistungen betrieben wird.

Es gibt lediglich Spendenaufrufe zur Finanzierung des Wiki-Projekts. Die Schadsoftware tritt – zumindest im Google-Browser Chrome – als Browser-Erweiterung „I want this“ in Erscheinung. Es seien vermutlich ähnliche Erweiterungen für andere Browser im Umlauf, heißt es in dem Blogbeitrag. Mit der Erweiterung können die Angreifer auf jeder Website kontrollieren, welche Werbung eingeblendet wird. Die Wikimedia Foundationrät Chrome-Nutzern dazu, die Erweiterung über die Browsereinstellungen(-> Menüpunkt „Erweiterungen“)
zu deinstallieren.

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Beim Rollerfahren Spiegel abgetreten - Rödermark
15.05.2012

Beim Rollerfahren Spiegel abgetreten - Rödermark-Urberach

(iz) Es waren wohl auf einem Roller fahrende Rowdies, die in der Nacht zum Sonntag durch die Robert-Bloch-Strasse und der Wagnerstrasse fuhren und insgesamt sechs geparkte Autos beschädigten. Ersten Erkenntnissen zufolge waren die Unbekannten gegen 2 Uhr zugange und traten vermutlich im Vorbeifahren gegen die Karossen. Hierbei wurden an fünf Wagen die Außenspiegel abgebrochen; ein Fahrzeug wies Trittspuren an der Seitenscheibe auf. Der angerichtete Schaden wird insgesamt auf mehr als 600 Euro geschätzt.

Anwohner oder Passanten, die das verwerfliche Treiben beobachtet haben und Hinweise auf die Rollerfahrer geben können, melden sich bitte bei der Polizei in Dietzenbach, Telefon 06074/8370.
Quelle: presseportal.de/polizeipresse/


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